Zu meiner Person

Jörg Rakete – Direktkandidat für den Wahlkreis 42 (Stadt Spremberg, Stadt Welzow, Amt Döbern-Land & Gemeinde Neuhausen/Spree)

Lebenslauf

  • geboren am 9. September 1974 in Forst und aufgewachsen in Döbern
  • konfessionslos
  • verlobt
  • Besuch der Polytechnischen Oberschule in Döbern
  • Abitur an der Erweiterten Oberschule Forst
  • 1993 bis 1999 Zeitsoldat bei der Bundeswehr
  • seit 2001 Wahlkreismitarbeiter bei Dr. Dietmar Woidke
  • Hobbys: Lesen, Konzerte, Vereinsarbeit in und um Döbern
  • Mitgliedschaft in verschiedenen Vereinen (SV Döbern e.V., Döberner Karnevalsclub e.V., Pro Lausitz e.V., Förderverein Freiwillige Feuerwehr e.V. etc.)

politischer Werdegang

  • 1997 Eintritt in die SPD
  • 1998 bis 2004 Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Döbern
  • seit 1998 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Döbern und Vorsitzender der SPD-Fraktion
  • seit 2008 ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Döbern
  • seit 1998 Mitglied im Amtsausschuss des Amtes Döbern-Land
  • seit 1998 Mitglied des Kreistages des Landkreises Spree-Neiße
  • 2003 bis 2010 Vorsitzender der SPD-Fraktion im Kreistag des Landkreises Spree-Neiße
  • seit 2014 Mitglied im Braunkohlenausschuss für das Land Brandenburg
  • 2014 Direktkandidat zur Landtagswahl im Wahlkreis 42
  • seit 2014 bis 2019 Vorsitzender des Werksausschusses für den Eigenbetrieb Jobcenter Spree-Neiße
  • seit 2016 Vorsitzender des Ausschusses für Schulträgerangelegenheiten im Amt Döbern-Land

Kandidatur für den Landtag

Das Motto „Ein Brandenburg“ erklärt meine Kandidatur gut. Mir ist wichtig, dass das gesamte Land ein lebenswertes Land ist – einschließlich der etwas weiter von Berlin entfernt gelegenen Regionen mit ihren ländlich geprägten Städten und Gemeinden. Ich lebe in der Lausitz und die Strukturentwicklung in dieser „Energieregion“ wird nur durch mutige Entscheidungen auf Landesebene einen guten Weg finden – in wirtschaftlicher Hinsicht aber auch in Blick auf die Entwicklung unserer demokratischen Kultur. Diese Herausforderungen sind groß und ich habe in über 20 Jahren Mitgliedschaft in kommunalen Vertretungen eines gelernt: Gremiensitzungen sind sehr wichtig und gehören zur Arbeit der gewählten Vertreter in den verschiedenen Ebenen. Noch wichtiger ist es für mich aber, im Alltag für die Menschen ansprechbar zu sein, zu wissen was gut läuft und was noch besser funktionieren muss – und zu wissen, wer unsere Wählerinnen und Wähler sind und wessen Interessen wir als SPD vertreten. Deswegen fällt mir die Wahl nicht schwer wenn ich mich entscheiden muss, entweder einen sehr gediegenen und honorigen Neujahrsempfang zu besuchen oder ein Fußballspiel in der Kreisliga.